NEUE ELEKTRON EVO50-120

10. Mai 2017  |  

Mit der ELEKTRON EVO50-120 haben wir unsere Fertigung um eine vollelektrische Spritzgießmaschine erweitert. Die Anlage stärkt vor allem Serienprojekte in der Medizintechnik, bei denen Wiederholgenauigkeit, saubere Prozessführung und wirtschaftliche Fertigung zusammenkommen müssen.

Gezielter Ausbau für medizintechnische Serienprojekte

Die Investition in die ELEKTRON EVO50-120 ist Teil unseres kontinuierlichen Ausbaus im Bereich präziser Kunststoffteile für die Medizintechnik. Entscheidend ist dabei nicht allein zusätzliche Maschinenkapazität, sondern eine Fertigungsbasis, die kleine und qualitätskritische Bauteile reproduzierbar abbilden kann.

Für unsere Kunden bedeutet das mehr Sicherheit in Anlauf, Prozessfreigabe und laufender Serie. Gerade bei sensiblen Anwendungen müssen Werkzeug, Material, Prozessfenster und Prüfkonzept früh zusammenpassen, damit die spätere Fertigung stabil bleibt.

Vollelektrische Technik für kontrollierte Bewegungsabläufe

Die vollelektrische Maschinentechnik unterstützt präzise Bewegungen und eine fein steuerbare Prozessführung. Das ist besonders relevant, wenn enge Toleranzen, filigrane Geometrien oder konstante Oberflächenqualität gefordert sind.

Die Maschinensteuerung „Mosaic“ ergänzt diesen Ansatz durch eine klare Bedienlogik. Prozesse lassen sich strukturiert einrichten, überwachen und bei Bedarf gezielt nachführen – ein wichtiger Punkt für wiederholbare Ergebnisse in der Serienfertigung.

Effizienz als Teil der Prozessstrategie

Gegenüber hydraulischen Anlagen reduziert die ELEKTRON EVO-Baureihe den Energie- und Wasserbedarf deutlich. Damit verbessert sie nicht nur die laufenden Betriebskosten, sondern auch die Wirtschaftlichkeit wiederkehrender Serienprozesse.

Für BERGER ist die Maschine deshalb mehr als eine Kapazitätserweiterung: Sie verbindet präzise Prozessführung, effizienten Ressourceneinsatz und eine belastbare Grundlage für Kunststoffteile, die in der Anwendung zuverlässig funktionieren müssen.